Einbruchsicherung
(Zielgruppe: Erwachsene, Firmen, öffentliche Einrichtungen wie Schule, Kirchen etc.)
Sie bekommen wertvolle Tipps und Informationen, wie Sie sich wirksamer gegen Einbrecher schützen können. Ihr richtiges Verhalten ist genauso wichtig wie sinnvolle technische Einbruchsicherungen an Wohnungen oder Häusern. Je mehr Hindernisse dem Einbrecher in den Weg gelegt werden, desto schwerer kommt er an sein kriminelles Ziel und gibt sein Vorhaben auf. In vielen Fällen genügt schon eine kostengünstige mechanische Nachrüstung und Ihnen bleiben Ärger und finanzieller Schaden erspart. Die Beratungen sind kostenlos werden im Bedarfsfalle auch vor Ort vorgenommen.
Durchführung: PK Klaus Zeberer (Tel.: 104 - 2784) und KHK Claus Wangard (Tel.: 104 – 2783)
„Achtung Bankraub“
(Zielgruppe: Mitarbeiter von Banken)
Die Angestellten und Mitarbeiter von Kreditinstituten werden geschult und über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Banküberfall informiert. Wir wollen im Rahmen dieses Vortrages mehr Verhaltenstipps für die Geschädigten vermitteln als technische Sicherungseinrichtungen zu erläutern. Nähere Informationen gibt es bei den nicht öffentlichen Veranstaltungen.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104 - 2780) oder PK Klaus Zeberer (Tel.: 104 – 2784)
Raub auf Kasse
(Zielgruppe: Mitarbeiter von Einzelhandelsunternehmen)
Informationen über die Begehensweisen der Täter und Verhaltenstipps für Betroffene im Ernstfall stehen im Mittelpunkt dieses Vortrages mit PowerPoint-Präsentation. Anhand praktischer Fälle informiert der Referent über das richtige Verhalten, die Arbeitsweisen von Räubern und die effektive Vorbeugung.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104 - 2780), KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 – 2781) oder PK Klaus Zeberer (Tel.: 104-2784)
Ladendiebstahl
(Zielgruppe Personal Einzelhandel und Kinder Jugendliche, Schulklassen)
Gezielte Aufklärungsarbeit soll insbesondere bei Kindern und Jugendlichen im Bereich des Ladendiebstahls ein Problem- und Unrechtsbewusstsein schaffen beziehungsweise stärken.
Darüber hinaus stellt die Polizei ein umfangreiches Schulungs- und Beratungsangebot für den Einzelhandel zur Verfügung.
Dabei gibt es Informationen und Tipps zur Diebstahlsvermeidung durch organisatorische und technische Maßnahmen.
Auch rechtliche Aspekte im Umgang mit Ladendieben werden erläutert, um die Unsicherheiten und Hemmungen bei der Konfrontation mit Ladendieben zu nehmen.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104 - 2780)
Betrugsdelikte
- „Der Goldene Herbst“
(Zielgruppe: Seniorinnen und Senioren, Erwachsene)
Eine unbedachte, schnelle Unterschrift bei Haustürgeschäften, ein unüberlegter Kauf bei sog. „Kaffeefahrten“, das Super-Angebot einer hochverzinslichen Kapitalanlage, eine ‘gewonnene’ Reise oder Bargeld .. und ..und ..und.
Das alles sind Methoden, wie ein Gauner zu Ihrem Geld kommen möchte.
Um Sie möglichst vor der Gier nach schnellem Geld und dem leichtsinnigen Kauf eines vermeintlichen ‘Schnäppchens’ zu bewahren, geben wir Ihnen nützliche Tipps und Hinweise, wie Sie sich vor Betrügern schützen können.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 104 – 2783), KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 – 2781), PK Klaus Zeberer (Tel.: 104-2784) oder EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104 - 2780)
- Internet – Abofallen, Inkasso-Androhung, Abmahnung + Unterlassungserklärungen .....
(Zielgruppe: junge Erwachsene)
Die Abzocker im „www“ werden immer gerissener und verursachen weltweit Vermögensschäden in Milliardenhöhe.
Was Sie gegen Internetbetrüger tun können und wie Sie vor Schaden bewahrt bleiben, verrät Ihnen ein langjähriger Spezialist aus dem Bereich „Vermögensdelikte“.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 07131/104-2783)
- Offertenschwindel, überzahlte Schecks und Nigeria Connection ....
(Zielgruppe: Erwachsene - Geschäftsleute)
Wer nicht aufpasst oder dem menschlichen Verlangen (Gier) nach Reichtum nicht widersteht, kann unter Umständen sein ganzes Vermögen verlieren. Die meist aus dem Ausland (Übersee) agierenden Betrüger sind oft aus bürokratischen Gründen nicht zu fassen. Sie können jedoch vorbeugen und dazu beitragen, dass diese Leute weiter ungestraft ihr Unwesen treiben.
Der Vortrag klärt über die verschiedensten Begehungsweisen auf und soll Tipps zur Verhinderung von Straftaten geben.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 07131/104-2783)
- Unerlaubte Telefonwerbung – Mehrwertdienstenummern
(Zielgruppe: Senioren, Erwachsene)
Wie kann ich mich gegen lästige Anrufe und Gewinnversprechungen am Telefon wehren? 0190.... oder 0900...., die teuerste Art zu telefonieren!
Der Vortrag soll unseriösen Angeboten entgegenwirken und gibt auch Auskunft zum Widerrufsrecht sowie Kündigungsmodalitäten.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 07131/104-2783)
- Phishing, Pharming, Skimming + Co.
(Zielgruppe: Bankangestellte, Erwachsene)
Die modernen Raubritter nutzen die heutigen Einrichtungen an Geldausgabeautomaten und beim Online-banking zu ihren Gunsten gnadenlos aus.
Was den Kunden ursprünglich den Alltag komfortabler machen sollte, erleichtert jedoch auch das unseriöse Geschäft von „IT-Gaunern“ bei der Computerkriminalität. Informationen über aktuelle Phänomene erhalten Sie in diesem Vortrag ebenso wie Ratschläge zum Schutz Ihres Bankkontos vor dem Zugriff unbekannter Dritter.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 07131/104-2783)
- Bettelei oder Almosen, unbestellte Waren und der sog. „Enkeltrick“
(Zielgruppe: Senioren)
Die Hilfsbereitschaft älterer Menschen zahlt sich oft nicht aus. Gezielt werden in der Regel SeniorInnen von osteuropäischen Betrügerbanden angegangen und um ihre gesamten Ersparnisse gebracht.
Wie man sich sowohl an der Haustüre als auch am Telefon richtig verhalten sollte, zeigt dieser Vortrag im Zusammenhang mit der Schilderung aktueller Betrugsfälle. Vermögensdelikte dieser Art steigen tendenziell an; die Schäden gehen bundesweit in die Millionen.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 07131/104-2783)
- Falschgeld
(Zielgruppe: Bankpersonal, Auszubildende von Kreditinstituten)
Dieser Vortrag dauert etwa 90 Minuten. Der Referent erklärt und erläutert zunächst die Sicherheitsmerkmale der Euro-Noten. Nach der Theorie folgt die Praxis: Den Teilnehmern werden nun Falschgeldexponate präsentiert, um sie im Hinblick auf Fälschungen zu sensibilisieren. Der Referent erteilt auch noch wertvolle Tipps für die Praxis, beispielsweise wie man sich beim Erkennen von Falschgeld verhalten soll und wie man erkannte Falsifikate sachgerecht behandelt.
Durchführung: KHK Claus Wangard (Tel.: 104-2783)
Sexualdelikte
(Zielgruppe: Eltern)
„Sexuelle Gewalt - so schützen Sie Ihr Kind!“
In einem etwa 90-minütigen Vortrag - zum Beispiel im Rahmen von Elternabenden - wird über den sexuellen Missbrauch von Kindern (Alter, Druckmittel, Warnsignale usw.) berichtet. Welche Rahmenbedingungen ermöglichen die Tat? Was können Sie tun, um Ihr Kind vor sexuellem Missbrauch zu schützen? Wie wichtig ist die Vorbeugung durch Erziehung und Aufklärung?
Antworten auf diese Fragen erhalten Sie von dem Referenten der polizeilichen Prävention Heilbronn.
Auf Wunsch wird der Vortrag auch zusammen mit „Pro Familia“, der Beratungsstelle für Sexualpädagogik, gehalten.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104-2781)
Einführung in die Selbstbehauptung
(Zielgruppen: Kinder im Grundschulalter, Jugendliche, Frauen, Senioren, bestimmte Berufsgruppen)
„Wehr Dich, aber richtig!“
» Wo findet (sexuelle) Gewalt tatsächlich statt?
» Lohnt sich Gegenwehr?
» Täter ist nicht immer der Fremde!
» Vorbeugungsratschläge - wie kann ich mich wehren?
» Sind Hilfsmittel zur Verteidigung sinnvoll?
Im Präventionsseminar werden zu diesen und weiteren Fragen Antworten gegeben.
Theoretische und praktische Inhalte (nonverbales und verbales „Nein“, Rollenspiele, Griffe lösen usw.) wechseln sich bei dieser Veranstaltung ab.
Voraussetzungen: Raum in Klassenzimmergröße, möglichst eine Leinwand.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104-2781)
Drogenprävention, illegale Drogen, Drogenkriminalität
(Zielgruppe: Erwachsene, Lehrer)
Unter der Überschrift „Drogenprävention, Drogenkriminalität, illegale Drogen“ werden in einer Informationsveranstaltung für Erwachsene verschiedene Facetten der Drogenproblematik aufgezeigt. Darin wird unter anderem auf das Ziel der Drogenpolitik eingegangen. Die Lage der Drogenkriminalität im Bereich der PD Heilbronn wird beleuchtet, gesetzliche Grundlagen und die Folgen des Drogenkonsums werden erläutert. Darüber hinaus werden die gängigen Drogen mit Wirkungen und Risiken sowie Warnzeichen, die auf Drogenkonsum hindeuten können, angesprochen. Wertvolle Hinweise zur Vorbeugung runden den Vortrag ab.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 - 2781)
Thema: Drogenprävention in der Schule
(Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler)
Die Drogenprävention der Polizei mit dem Vortrag unter der Überschrift „Was geht?“ richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 und an Berufschulen. Über diese Präsentation und den Film „Voll speed“ wird versucht, folgende Lernziele zu erreichen:
- Stärkung des Anti-Drogen-Bewusstseins nicht betroffener Jugendlicher (auch mit Unterstützung eines ehemals Drogenabhängigen möglich)
- Aufklärung über Aussehen und Gefahren von so genannten „Einstiegsdrogen"
- Darstellung von (Einstiegs-)Gründen/Ursachen für Drogenkonsum
- Abstinenz hinsichtlich illegaler Drogen
- Kontrollierter Umgang mit Alltagsdrogen und
- Hinweis auf Beratungs- und Hilfsangebote für gefährdete Jugendliche
Der Referent zeigt auf, wie leicht aus harmlosen Alltags- und Gefährdungssituationen der Weg in die Abhängigkeit/Sucht führen kann. Nach den einzelnen Video- oder DVD -Sequenzen wird der gezeigte Sachverhalt mit den Jugendlichen diskutiert, wobei das erklärte Ziel darin besteht, deren Antidrogenbewusstsein, ihr Selbstwertgefühl und das „Nein sagen“ zu illegalen Drogen zu stärken.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 - 2781)
Legale Drogen und Jugendschutz
(Zielgruppe: Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrer)
In dieser ca. 60 Minuten umfassenden PowerPoint-Präsentation wird die aktuelle Entwicklung der Modedrinks (z.B. Alkopops aufgezeigt). Die rechtlichen Einschränkungen, denen Jugendliche im Umgang mit legalen Drogen unterliegen, nehmen in dem Vortrag einen breiten Raum ein. Der Referent zeigt die Folgen des Konsums auf und gibt Tipps im Umgang mit den legalen Drogen, um negative Auswirkungen möglichst zu verhindern.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 – 2781)
Gewalt im sozialen Nahraum
(Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Beratungsstellen und Behörden)
Der Vortrag dauert ca. 60 Minuten. Der Referent beleuchtet die Anfänge im Jahr 2000, schildert die Umstände des Modellversuchs bis hin zur nunmehr erfolgten landesweiten Umsetzung. Die Voraussetzungen, unter denen dieses so genannte „Platzverweisverfahren“ angewandt werden kann, werden genauso aufgezeigt wie die damit verfolgten Ziele. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Probleme und Schwierigkeiten, mit denen Polizei und Justiz im Hinblick auf die Strafverfolgung konfrontiert werden.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 – 2781) oder EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104- 2780)
Opferschutz
(Zielgruppe: Erwachsene)
Erst seit 2002 rückte dieses Thema verstärkt in den polizeilichen Fokus. In dem ca. 60-minütigen Vortrag sollen den Zuhörern die von der Polizei getroffenen Maßnahmen und die angestrebten Ziele transparent gemacht werden. Der Referent geht auch auf die rechtlichen Hintergründe und die nicht immer realistischen Erwartungen ein, mit denen sich Verbrechensopfer an die Polizei wenden. Abschließend gibt er einen Überblick über die aktuellen Broschüren, die zu diesem Themenfeld herausgegeben wurden.
Durchführung: KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104 – 2781)
Stalking – ein Phänomen unserer Zeit
(Zielgruppe: Erwachsene, Polizeibeamtinnen und –beamte)
Psychoterror oder gar körperliche Gewaltanwendung gehen oft einher mit dieser Art der „Nachstellung“ (engl.: to stalk – nachstellen). Nicht nur die Betroffenen selbst durchleben Angst, oftmals richtet sich die Gewalt auch gegen ihr familiäres Umfeld. Der Referent zeigt in seiner ca. 90 Minuten dauernden PowerPoint-Präsentation die verschiedenen Erscheinungsformen dieses in den letzten Jahren immer häufiger thematisierten Phänomens auf. Ferner gibt er Ratschläge für das richtige Verhalten im Umgang mit Stalkern und erläutert die nach der Einführung des § 238 StGB am 01.04.2007 wesentlich erleichterten Bekämpfungsmöglichkeiten.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104-2780) oder KHK Reiner Pimpl (Tel.: 104-2781)
Mobbing in Schulen und Kindergärten
(Zielgruppe: Eltern, Kinder bis 11 J., Lehrer und Erzieher)
Diese spezielle und sehr häufig auftretende Form der Gewalt nimmt immer drastischere Ausmaße an.
Nach dem Motto „ wehret den Anfängen “ sollen in der ca. 2stündigen Veranstaltung die Begriffe „Gewalt / Mobbing“ definiert werden, sowie über begünstigende Faktoren, Übergriffsformen und Signale der Gewalt diskutiert werden.
Bei Elternabenden, insbesondere an Kindergärten, wird u. a. auf das mit Gewaltprävention im Zusammenhang stehende Thema „Umgang mit Fremden“ eingegangen.
Eltern und Pädagogen werden Erziehungsempfehlungen im Umgang mit bzw. zur Vermeidung von „Mobbing“ gegeben.
Auch Schul- bzw. Kindergartenunterricht mit integrierten Rollenspielen (Stärkung des Selbstvertrauens / -bewusstseins) bis zur Klassenstufe 5 sind nach Absprache möglich.
Durchführung: PHM Peter Lorenz (Tel. 104-2786) und KHK Claus Wangard (Tel. 104-2783)
Die Konzeption „JET“ (Jugendschutzeingreifteams)
(Zielgruppe: Vereine, Schulen, Jugendhäuser, Sozialarbeiter sowie Behördenvertreter)
Der Referent erläutert im Rahmen dieses PowerPoint-Vortrags die Ausgangssituation und die Hintergründe, die zur Entwicklung des Heilbronner Projekts „JET“ führten. Er gibt aber auch Veranstaltern von Festen aller Art einen Einblick in die wichtigsten Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und zeigt ihnen ihre Rechte und Pflichten bei der Durchführung ihres Events auf.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104-2780)
„Aufmerksam unterwegs“
(Zielgruppe: Angehörige des öffentlichen Personennahverkehrs)
Dieses auf eine PowerPoint-Präsentation gestützte Kurzreferat wurde im Vorfeld der Fußball-WM speziell für die Fahrer von Bussen oder Bahn zusammengestellt. Das Fahrpersonal soll sensibilisiert werden für den richtigen Umgang mit aufgefundenen herrenlosen Gegenständen. Den Fahrzeugführern werden tatbezogene Geschehensabläufe, aber auch täterrelevante Verhaltensweisen nahe gebracht. Zum einen soll damit die Chance der Früherkennung geplanter Anschläge erhöht werden. Zum andern erhält die Zielgruppe Verhaltenstipps für den konkreten Fall.
Nach den vereitelten Anschlägen im August 2006 rückte diese Problematik wieder in den Fokus der Öffentlichkeit und dürfte auch zumindest mittelfristig noch relevant sein.
Durchführung: PK Klaus Zeberer (Tel.: 104-2784)
„Sicherheit am Arbeitsplatz“
(Zielgruppe: Angehörige von Dienststellen, Behörden mit Publikumsverkehr)
Dienststellen mit Publikumsverkehr können mit Personen konfrontiert werden, die ihre Anliegen in aggressiver Weise vorbringen und durchsetzen wollen, wie aktuelle Vorkommnisse belegen.
Hierbei kann es zu Körperverletzungen, Beleidigungen, Nötigungen, Sachbeschädigungen oder anderen Straftaten kommen.
Mit diesem ca. einstündigen Referat mit PP-Präsentation möchte Ihnen die Polizei Hinweise und Tipps geben, wie Sie in ungewöhnlichen und unvorhergesehenen Situationen angemessen reagieren können. Der Referent gibt auch allgemein gültige sicherungstechnische Tipps hinsichtlich Ausstattung Ihres Arbeitsplatzes.
Darüber hinaus wollen wir Sie dazu anregen, sich Gedanken über Ihre Sicherheit am Arbeitsplatz zu machen.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 104-2780) und PK Klaus Zeberer (Tel.: 104-2784)
„Verhaltensempfehlungen für Lehrkräfte bei Amok-Lagen an Schulen“
(Zielgruppe: Entscheidungsträger in Kommunalverwaltungen, LehrerInnen, Schulsozialarbeiter, Hausmeister)
Die zunehmende Bereitschaft junger Menschen, Konflikte mit Gewalt auszutragen, hat auch an den Schulen ihren Niederschlag gefunden. Die schrecklichen Ereignisse von Erfurt (2002) und Winnenden (2008) belegen die Notwendigkeit, die Handlungssicherheit an Schulen weiter zu erhöhen. In dieser ca. 1-stündigen PowerPoint-Präsentation werden von den Referenten Verhaltensempfehlungen für den Ernstfall vermittelt, die sich auf die Verwaltungsvorschrift „Verhalten an Schulen bei Gewaltvorfällen und Schadensereignissen“ und den Rahmenkrisenplan zur VwV stützen. Außerdem werden sicherungstechnische Ratschläge gegeben, auch wenn deren Umsetzung im Verantwortungsbereich der Schulträger liegt.
Durchführung: EPHK Rudolf Eyer (Tel.: 07131/ 104-2780), KHK Reiner Pimpl (Tel.: 07131/104-2781) und PK Klaus Zeberer (Tel.: 07131/104-2784)
Allgemeine Voraussetzungen
Je nach Vortrag werden benötigt (sollte im Vorfeld mit dem/den Referenten abgeklärt werden):
» Leinwand für die PowerPoint-Präsentation bzw. Filme
» Die Referenten arbeiten zumeist (nach Absprache) mit Laptop und/oder Beamer (kann erforderlichenfalls vom Referenten mitgebracht werden)
Sonstige Präventionsmöglichkeiten
Zu den meisten der vorgenannten Themen verfügt die Polizeidirektion Heilbronn über einen Informationsstand, der im Rahmen von Projekttagen oder -wochen, aber auch anderen Sonderaktionen wie Ausstellungen, Messen usw. in geschlossenen Räumen eingesetzt werden kann.
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle
Technische Prävention hat in einer hochtechnisierten Welt einen sehr hohen Stellenwert für die Kriminalprävention.
Unabhängig davon, ob Sie Fragen im Rahmen eines geplanten Neubauvorhabens oder bei der Sicherung Ihres bestehenden Gebäudes haben, gleichgültig, ob Sie als Privatperson oder als Vertreter einer Firma Rat in Fragen technischer Sicherung suchen, bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle bekommen Sie immer eine auf den speziellen Einzelfall abgestimmte, individuelle Beratung.
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und vereinbaren einen Termin vor Ort oder besuchen Sie nach telefonischer Voranmeldung die Ausstellung der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in der Karlstraße 119 in Heilbronn (gegenüber Polizeidirektion Heilbronn).
Weitere Informationen gibt es bei der
Polizeidirektion Heilbronn
- Prävention –
Karlstraße 108 – 112, 74076 Heilbronn,
Tel.: 07131/104-2780 oder 07131/104-2784 (Anrufbeantworter ist geschaltet),
Fax.: 07131/104-2789,
E-Mail: praevention.pdhn@polizei.bwl.de